Montag, 31. August 2020

Monatsrückblick August

 Hi ihr Lieben!

Es ist einfach unglaublich: Schon wieder ist ein Monat um! Und wie immer war ich produktiv und hab massenhaft Bücher gelesen.

Ich habe also insgesamt 12 Bücher gelesen. Meine durchschnittliche Bewertung lag diesen Monat bei  4,16 Sternen. Also alles in allem ein ziemlich guter Lesemonat! Natürlich ist da immer noch Luft nach oben, aber hey: Perfektion ist eh langweilig! 
Was sonst noch so auf diesem Blog passiert ist? "Miras Bücherwelt" ist 8 Jahre alt geworden! Ziemlich beeindruckend finde ich. Ich habe gar nicht mitbekommen, wie schnell die Zeit vergangen ist. Also, im restlichen Leben schon, aber jetzt nur auf den Blog bezogen? Nope! No way, dass ich den schon seit 8 Jahren habe.
Außerdem habe ich euch darauf aufmerksam gemacht, dass man im Moment wieder seine Lieblingsbuchblogger für den BuBla2020 nominieren kann. Wenn ihr das noch nicht getan habt, dann holt es doch gleich nach. Hier kommt ihr zu meinem Bericht dazu!
Ach ja, und ich habe neue Buchzitate veröffentlicht. Und zwar aus diesen Büchern:
Kurz: Das letzte Monat war super spannend! Ich bin schon sehr gespannt, was der September so für mich bringt. Und ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten! 

Alles Liebe,
Eure Mira

Sonntag, 30. August 2020

The Great Gatsby [Kurzrezension]

 

Quelle: Verlag

Auch diesen Klassiker musste ich (wie könnte es anders sein) für "Amerikanische Literatur" lesen. Und ich hab mich wirklich total drauf gefreut. Wusstet ihr, dass es Memes über Literatur gibt? Da ist "The Great Gatsby" wirklich sehr präsent. Also präsent im Sinne von: Gefühlt jedes zweite Meme bezieht sich darauf. Und vieles verstand ich auch schon ohne das Buch je gelesen zu haben. Dass Gatsby zum Beispiel für seine großen Parties bekannt ist, wusste ich. Dass er ein ziemlich schräger Typ ist auch. Aber sonst? Nicht wirklich viel. Erst jetzt.

Während ich dieses Buch las, hörte ich durchgehend das Lied "Brass Devil". Bei diesem Lied bekomme ich nämlich immer Lust den Charleston zu tanzen. Was ich nicht kann. Also so wirklich überhaupt nicht. Den haben wir in der Tanzschule nämlich nicht getanzt und ich hab ihn bisher immer nur im Fernsehen gesehen. Aber da hörte sich die Hintergrundmusik immer so ähnlich an. Der Charleston stamm aus den USA der 1920er Jahre - oder aus den "Roaring Twenties". Und genau in dieser Zeit spielt auch "The Great Gatsby". 1922 um genau zu sein. Es geht um Parties, ums Tanzen, um Liebe und Intrigen und ums Erwachsen werden. Es geht um Oberflächlichkeit und Loyalität und um die Frage, was denn Freundschaft wirklich ist.

Dieses Buch hat mich begeistert. Also so wirklich. Ich fand Gatsby total spannend und verstehe total, warum er so eine Anziehungskraft auf die Menschen in seiner Umgebung hat. Ganz ehrlich: Wenn der mein Nachbar wäre, würde ich ihn wegen seiner ständigen Parties absolut und abgrundtief hassen, aber ich wäre gleichzeitig auch fasziniert von ihm und würde wohl früher oder später auch mit ihm mitfeiern. Ich wäre also die perfekte Hauptfigur für eine Great-Gatsby-Fanfiction. Ja, die gibt es. Und es überrascht mich absolut nicht. 

Das Ende des Buches hat mich überrascht. Ich habe nach diesem doch eher leichten und lustigen Buch nicht mit einem so tiefgründigen Ende gerechnet. Einem Ende, das mich noch zwei Wochen später zum Grübeln bringt. Ich habe das Ende sogar in meinem Freundeskreis diskutiert, weil es mich so umgehauen hat. 

Mein Fazit: Ein richtig cooler Klassiker! Den müsst ihr lesen!

Freitag, 28. August 2020

Meine liebsten Buchzitate #28

Hey ihr Lieben!

Dieser Blogpost erreicht euch während ich mir die Finger wund tippe und versuche, eine gute Proseminararbeit über Kafka und die Psychoanalyse zu schreiben. Genießt also diese Buchzitate und drückt mir die Daumen, dass ich für meine Interpretation eine passable Note bekomme. Alles Liebe!


1. "The End and Other Beginnings" von Veronica Roth, Seite 85


"You killed my mother," she said between breaths.
"I'm sure I did", he said. "And?"

2. "One True Queen - Von Sternen gekrönt" von Jennifer Benkau, Seite 341

So viel Bücher. Und ich nehme das eine, das ich lesen muss. 

3. "Insta Love - Nur perfekt ist gut genug" von Tine Nell, Seite 31

"Das ist...Das ist nur Paul."
"Vielen Dank", sagt Paul und dreht grinsend mein gerettetes Glas zwischen zwei Fingern. "Nur Paul klingt wirklich charmant und kein bisschen wie ein Tritt zwischen die Beine."

4. "Nikomachische Ethik" von Aristoteles, Seite 139

Auch auf Reisen kann man sehen, dass jeder Mensch dem Menschen verwandt und befreundet ist. 

5. "Im Bann des Roten Königs" von Janis Nebel, Seite 109

"Hast du überhaupt eine Ahnung davon, wer ich bin?"
"Ein elender Mörder!", erwiderte Merle abfällig.