Montag, 7. Juli 2014

Ankündigung

Liebe Leser,
Ich werde über den Sommer nicht besonders viel rezensieren, da ich auf Urlaub bin und nicht weiß, ob ich W-Lan habe.
Diese Woche bin ich noch bis Freitag weg und dann vom 21. Juli bis ungefähr dem 16. August auch wieder auf Reisen.
Quelle: de.flash-screen.com

Ich werde natürlich keine Möglichkeit auslassen hier zu bloggen!
Ich hoffe ihr habt auch einen schönen Sommer! Sind die Zeugnisse gut ausgefallen? Was macht ihr so die ganze Zeit? Seid ihr auf Urlaub? Müsst ihr arbeiten? Verbringt ihr die Ferien zu Hause auf Balkonien?
Ich fahre nach Irland und hoffe dort mein Englisch trainieren zu können. Wohin genau? Na überallhin! Ich mache eine Rundreise und bleibe dann noch 2 Wochen in einer (hoffentlich) ruhigen und friedlichen Stadt bei einer Gastfamilie.
Jetzt bin ich aber richtig gespannt auf eure Urlaubspläne.
Schreibt doch einfach in die Kommentar, was ihr so vorhabt!
Könnt ihr mir ein gutes Buch für den Sommer empfehlen? Was werdet ihr so lesen?
Quelle: coffee2watch.at
Ich  freue mich auf eure Kommentare!
Liebe Grüße,
Eure Mira!

Freitag, 27. Juni 2014

Breathe - Gefangen unter Glas

Autorin: Sarah Crossan
Erschienen 2012
Verlag: Deutscher Taschenbuchverlag GmbH
Übersetzt aus dem Englischen von Birgit Niehaus
ISBN: 9783423760690
Quelle: amazon.de


Zum Inhalt: 
Sauerstoff gab es lange genug zu atmen...bis zum Switch. Plötzlich ist die Welt leer und alles scheint tot. Nur unter einer Glaskuppel gibt es einige wenige Überlebende. Es gibt eine Zweiklassengesellschaft.
Quinn ist Sohn eines "Breath"-Direktors und musste sich nie um irgendwas sorgen...alles wurde von seinem Vater arrangiert. Er möchte mit Bea, Tochter eines Zweitklassenbürgers, einen Ausflug nach draußen machen. Doch noch in der Kuppel treffen sie auf Alina. Diese muss fliehen, da sie sich den Rebellen angeschlossen hat und "Breath" bekämpfen möchte. Da sich Quinn Hals über Kopf in sie verliebt folgen Bea und Quinn Alina. Und geraten schon bald in große Gefahr...

Mein Kommentar:
Insgesamt ein spannendes Buch, nur leider waren manche Sachen nicht besonders klar beschrieben. Zum Beispiel steht am Anfang, dass es keine Luft mehr gibt, später kann man außerhalb der Kuppeln ein Donnern hören und Metall rostet. Erst dann wird bekannt gegeben, dass es doch noch etwas Luft gibt. Solche Sachen hätte ich gerne von Anfang an gewusst, oder wenigstens, bevor ich mich frage ob die Autorin überhaupt etwas über Sauerstoff weiß.
Ich freue mich dennoch auf Band Zwei!

Donnerstag, 26. Juni 2014

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Autor: David Levithan
Erschienen: Mai 2014
Verlag: Fischer FJB
ISBN: 9783841422194
Quelle: www.fischerverlag.de


Zum Inhalt:
A hat kein leichtes Leben. Er wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Mal ist er ein Junge, mal ein Mädchen. Nie weiß er wer er morgen sein wird. A hat sich daran gewöhnt und Regeln aufgestellt um kein Chaos zu hinterlassen: 1. Falle nicht auf. 2. Hinterlasse keine Spuren. 3.  Lass dich nicht zu sehr darauf ein.
Doch in einem seiner Leben verliebt sich A unsterblich in Rihannon. Doch hat diese Liebe eine Zukunft? Kann Rihannon jemanden lieben, der jeden Tag anders ist? Wenn ja, wie soll das gehen?

Mein Kommentar:
A ist eine sehr angenehme Hauptperson, allerdings ist es sehr kompliziert eine Rezension für A zu verfassen. Einfach deswegen, da niemand weiß ob A jetzt ein Mädchen oder ein Junge ist.  Ich musste ziemlich lange überlegen ob ich er oder sie schreiben soll. Ich habe mich schließlich für er entschieden, da das in so ziemlich allen anderen Inhaltsangaben so ist.
Aber hier geht es nicht um meine kleinen Probleme beim Verfassen von Rezension sondern um dieses besondere Buch und um eine ganz besondere Liebe. Sehr angenehm zu lesen. A muss ein sehr interessantes, aber auch ein sehr anstrengendes Leben haben. Interessant deshalb, weil A jeden Tag eine andere Blickweise kennenlernt, anstrengend, weil ich in manchen Körpern wirklich nicht stecken will. Zum Beispiel in dem Mädchen, dass sich umbringen will. Da würde ich den Abend wirklich schnell herbeihoffen. Ich fand es gut, dass A in dieser Situation versuchte dem Mädchen zu helfen.